Sonderreisen nach Ostpreußen 2020

Hier finden Sie die für das Jahr 2020 geplanten Sonderreisen. Es handelt sich dabei jeweils um Gruppen mit nur max. 6 bzw. 7 Teilnehmern. Daher können bei rechtzeitger Nachfrage oftmals auch persönliche Wünsche berücksichtigt werden. Während dieser Reisen erfahren Sie unterwegs viele interessante Details über die Geschichte, Land- und Leute sowie das frühere Leben in den Provinzen West- und Ostpreußen.

 

Wegen der zunehmenden Verkehrsprobleme in Berlin und der sich daraus ergebenden langen Stauzeiten beginnen wir die Sonderreisen jetzt in

Königs Wusterhausen. Königs Wusterhausen, südlich von Berlin gelegen, ist vom HBF mit dem öffentlichen Nahverkehr gut und schnell erreichbar.

Anreise mit der Regionalbahn von Berlin Hbf über Berlin Friedrichstraße, Berlin Alexanderplatz und Berlin Ostbahnhof in nur ca. 35 Minuten.

In Königs Wusterhausen ist auch die Endstation der Linie S46 der S-Bahn Berlin. (Angaben ohne Gewähr)

Die Reisen finden bei Anmeldung von mindestens 4 Reiseteilnehmern statt. Bisher waren die Sonderreisen immer ausgebucht. Trotzdem möchten wir rein vorsichtshalber darauf hinweisen.

Wenn Ihre "Wunschorte" in der Nähe unserer Fahrtrouten liegen, werden wir gerne Abstecher dorthin machen. Bitte nennen Sie uns möglichst frühzeitig Ihre speziellen Wünsche.

Wo Menschen arbeiten, sind immer Fehler möglich! Daher:

Die gezeigten Beschreibungen können Änderungen unterliegen – wir unterbreiten Ihnen gerne ein persönliches Angebot.

Geplante Sonderreisen für das Jahr 2020

Die geplanten Termine und Reisebeschreibungen werden augenblicklich erstellt und demnächst hier veröffentlicht.

 

Große Rundreise durch Ostpreußen

Erleben Sie die unterschiedlichen ostpreußischen Landschaften mit einer kleinen Gruppe mit nur max. 7 Reisenden.

Geplant sind Besuche: Danzig, Frauenburg, Königsberg, Rauschen, die Kurische Nehrung, Insterburg, Georgenburg, Trakehnen, Rominter Heide, Gumbinnen, Tilsit, Allenstein und Hohenstein mit dem Freilichtmuseum Skansen.

Trakehnen

Eine Reise nach Trakehnen mit Besuchen der Vorwerke und Fahrten nach Gumbinnen, Insterburg, Georgenburg, Weedern, Stallupönen / Ebenrode, in die Rominter Heide und zum Wystiter See.

Auch hier nur max. 7 Reisende in einer Gruppe.

 

Auf den Spuren von Ännchen von Tharau

Zum 400. Geburtstag von Anna Neander

Eine Rundreise durch Ostpreußen (mit Memel/Klaipeda)

Ännchen von Tharau hat wirklich gelebt. Sie hieß Anna Neander (1619-1689). Mit 19 Jahren heiratete die Tochter des Dorfpfarrers von Tharau den jungen Geistlichen Johann Portatius. Der Königsberger Dichter und Professor für Poetik Simon Dach (1605 - 1659) schuf dazu ein im samländischen Niederdeutsch gehaltenes Lied, das mit dem Vers beginnt: "Anke von Tharaw öß, de my geföllt / Se öß min Lehwen, min Goet on min Gölt."

Der Königsberger Domorganist Heinrich Albert (1604-1651) vertonte das Lied. Seinen Siegeszug trat es über den Königsberger Raum und Ostpreußen hinaus an, nachdem Johann Gottfried Herder (1744 - 1803) es ins Hochdeutsche übersetzte und in seine Volksliedersammlung aufnahm.

 

Labiau und Umgebung

 

Ostpreußen kulinarisch